Satzung

§1 Name und Sitz

Der Verein trägt den Namen Mainzer Fanhilfe.
Er hat seinen Sitz in Mainz.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§2 Vereinszweck

Der Zweck des Vereins ist die Unterstützung von Mitgliedern der Mainzer Fanhilfe, die in juristische Konflikte im Zusammenhang mit ihren Aktivitäten als Anhänger des 1. FSV Mainz 05 geraten sind.

 

§3 Mitgliedschaft

Jede natürliche Person, die die Ziele des Vereins unterstützt, kann Mitglied werden. Die Mitgliedschaft wird erworben durch die Beitrittserklärung. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung erfolgt durch den Vorstand und muss nicht begründet werden.

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen zu erklären. Bereits gezahlte Beiträge werden nicht erstattet. Der Ausschluss durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ist möglich, wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Mitteilung die nächste Mitgliederversammlung angerufen werden, die abschließend entscheidet.

Ist ein Mitglied mit seinen Beitragszahlungen 1 Monat im Verzug, so ruht die Mitgliedschaft.

 

§4 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung an folgende Bankverbindung:

„Solikasse“

IBAN: DE37 560501801200481735

BIC: MALADE51KRE

Konto1200481735

BLZ: 56050180

Sparkasse Rhein-Nahe

 

§5 Organe des Vereins

Organe der Vereins sind:

  • die Mitgliederversammlung
  • der Vorstand
  • der Kassenwart

 

§6 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Die Mitgliederversammlung ist einmal im Jahr einzuberufen. Sie soll im zweiten Quartal des Jahres anberaumt werden.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn die Einberufung von 25 % der Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt wird.

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter Wahrung einer Frist von mindestens 2 Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Schriftform ist durch rechtzeitige Absendung einer eMail gewahrt. Die Mitgliederversammlung ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht satzungsgemäß einem anderen Organ übertragen sind.

Insbesondere obliegen ihr folgende Aufgaben:

  • die Bestellung und Abberufung des Vorstandes,
  • die Bestellung eines Kassenprüfers für die Dauer von 3 Jahren,
  • Entgegennahme der Jahres-, Kassen-, und Tätigkeitsberichte,
  • Entgegennahme des Berichts des Kassenprüfers,
  • Entlastung des Vorstandes,
  • Beschlussfassung über die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
  • Beschlussfassung über Satzungsänderungen, hierzu ist eine 2/3-Mehrheit erforderlich,
  • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, hierzu ist eine 2/3-Mehrheit erforderlich.

Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Ungültige Stimmen und Stimmenenthaltungen werden nicht mitgezählt.

Über die Beschlüsse und, soweit zum Verständnis über deren Zustandekommen erforderlich, auch über den wesentlichen Verlauf der Verhandlung, ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Versammlungsleiter, der vom Vorstand benannt wird, und dem Protokollführer unterschrieben.

 

§7 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus 5 gleichberechtigten Mitgliedern, 2 Ersatzmitgliedern.

Für Beschlüsse sind die 5 Vorstandsmitglieder stimmberechtigt, bei Abwesenheit eines Vorstandmitgliedes rückt ein Ersatzmitglied nach. Der Vorstand entscheidet intern über seine Arbeitsaufteilung. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorstand, der Kassenwart und das Ersatzmitglied werden für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.

Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes vor Ablauf der Amtszeit, rückt umgehend eines der Ersatzmitglieder für die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung nach.

Beim Ausscheiden der Ersatzmitglieder beruft der Vorstand für die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch eine andere Person in das vakant gewordene Amt. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit so lange im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt sind.

Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.

Die Vorstandssitzungen finden nach Bedarf statt, mindestens jedoch einmal im Quartal. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Alle gefassten Beschlüsse werden schriftlich niedergelegt und vom Vorstand unterschrieben.

Es ist die Aufgabe des Vorstands über Förderung gemäß der von ihm entworfenen Förderrichtlinien zu entscheiden.


§8 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Verein „Funkelstern e.V.“